Beatrice Girth

Translation

Mit Hilfe einer Kamera kann ein Augenblick festgehalten und in Bilddaten umgewandelt werden.

Was wäre, wenn die Zahlen und Daten eines Bildes ausgelesen werden könnten? Was wäre, wenn diese nicht in Bildpunkte, sondern in grafische Formen übersetzt werden könnten? Was wäre, wenn es dafür verschiedene Varianten gäbe? Was wäre, wenn Farbgebung und Raster manipuliert werden könnten? Und was wäre, wenn jeder dies selbst machen könnte? Und welche Anwendungsmöglichkeiten kann es dafür geben? Diesen Fragen stellte ich mir, fand Stück für Stück Antworten durch Experimente und setzte sie in einer digitalen Anwendung um.

Das aufgenommene Bild wird in ein Raster aus Pixeln zerlegt. Für jedes dieser Felder können die RGB-Werte (rot, grün und blau) bestimmt werden, welche für eine digitale Wiedergabe benötigt werden. Die quadratische Form eines Rasterfeldes kann abgewandelt und aufgelöst werden. Unter Berücksichtigung der einzelnen Farbwerte, ihrer Anteile und aus ihrem Durschnitt resultierenden Grauwert sind verschiedenste Übersetzungsmöglichkeiten möglich. Auch Farb- und Rastermanipulationen sind denkbar, ohne den eigentlich Inhalt gänzlich zu entfremden. In einer digitalen Anwendung können die erarbeiteten Variationen anhand von bereitgestellten Bild- oder Webcam-Daten über ein Interface aus mehreren Slidern frei kombiniert und mit ihnen experimentiert werden.

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